Sanierung der Liebfrauenkirche und Auswirkungen auf liturgische Feiern

Die Liebfrauenkirche wird von 2017 bis 2019 in zwei Bauabschnitten grundsaniert. Am 2. Juli 2018 beginnt der zweite Bauabschnitt der Innensanierung der Liebfrauenkirche. Im ersten Bauabschnitt wurde der Hochchor saniert, und das normale Gottesdienstprogramm konnte größtenteils aufrechterhalten werden. Im zweiten Bauabschnitt wird das Langhaus in Angriff genommen, und das bedeutet: Die Liebfrauenkirche ist vom 2. Juli 2018 bis zum 13. April 2019 geschlossen.

 

Nahezu das gesamte Gottesdienstangebot wird fortgeführt, allerdings wird es sich auf verschiedene Kirchen verteilen: auf zwei katholische (Kaiserdom St. Bartholomäus und nach Wiederöffnung St. Leonhard) und auf zwei evangelische (St. Katharinen und Dreikönig). Für einige Gottesdienste wird auf das Gottesdienstangebot der Deutschordenskirche sowie von St. Ignatius verwiesen. Die neue Gottesdienstordnung, die von den zuständigen Gremien beschlossen und gutgeheißen wurde, ergibt sich aus den im Pfarrbrief der Dompfarrei aufgeführten Gottesdienstangeboten. Auch das Beichtangebot wird größtenteils aufrechterhalten und findet im Beichtzimmer des Doms statt. Der Innenhof von Liebfrauen, der Franziskustreff, das Turmzimmer und auch die Gemeinderäume von Liebfrauen bleiben während dieser Zeit offen und nutzbar. Auch die Klosterpforte ist zu den üblichen Öffnungszeiten besetzt.

 

Wenn mit den Bauarbeiten alles gut geht, kann die Kirche am Palmsonntag (14. April) 2019 ihre Tore wieder öffnen – und dann wird Bischof Dr. Georg Bätzing den neuen Altar weihen. Wünschen wir den Bauarbeiten in Liebfrauen gutes Gelingen und Gottes Segen.

 

Br. Christophorus Goedereis OFMCap, 

Kirchenrektor der Liebfrauenkirche