Orgelnacht zu Ehren Marcel Duprés

Im Rahmen der Frankfurter Domkonzerte im Kaiserdom St. Bartholomäus steht am Freitag, 25. Juni 2021, 19.00–23.00 Uhr, eine Orgelnacht mit drei Konzerten zu Ehren Marcel Duprés auf dem Programm:

 

19.00 Uhr

Johannes Schröder, Werke von Dupré (Deuxième Symphonie, Magnificat), Saint-Saëns und Duruflé

 

20.30 Uhr 

Andreas Weith, Werke von Dupré (Symphonie-Passion), Guillou und Sweelinck

 

22.00 Uhr

Hermia Schlichtmann & Johannes Wilhelmi (Bariton), Werke von Dupré (Le tombeau de Titelouze)

 

 

Der Eintritt beträgt für ein Konzert 10 Euro, für zwei Konzerte 15 Euro und für alle drei Konzerte 18 Euro.

 

 

In seinen Funktionen als Komponist, Orgelvirtuose und Lehrer gilt Marcel Dupré (1886–1971) sicher als einflussreichster Künstler des 20. Jahrhunderts in diesen Bereichen. Seine Kompositionen vor allem für die Orgel haben Maßstäbe im Hinblick auf Klanglichkeit, technische Herausforderungen und instrumentengerechte Schreibweise gesetzt. Als Interpret und Improvisator hat er sich mit einigen Tausenden Konzerten in der ganzen Welt einen geradezu legendären Ruf erworben. Zu seinen Schülern zählen die größten Namen aus der Organistenszene des 20. und 21. Jahrhunderts wie Olivier Messiaen, Jean Langlais und Pierre Cochereau. Am 19. Januar 1964 hat Marcel Dupré zum einzigen Mal ein Konzert im Frankfurter Dom mit Werken französischer Komponisten und eigener Improvisation gespielt, welches in der Presse höchste Beachtung gefunden hat.

 

 

Die Orgelnacht findet nur statt, wenn die gesetzlichen Bestimmungen Öffnungen für den Kulturbetrieb vorsehen. Bitte informieren Sie sich daher kurzfristig unter www.domkonzerte.de.
Für diesen Fall ist eine Anmeldung erforderlich unter info(at)domkonzerte.de.

Aus Gründen des Infektionsschutzes muss für jedes Konzert eine eigene Anmeldung erfolgen. 

Es gelten die für die Gottesdienste im Frankfurter Dom erarbeiteten Hinweise zum Infektionsschutz, welche Ihnen nach Anmeldung zugeschickt werden.

 

 

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Apg 5,29)

 

Quellennachweis: Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB)