Statt Bahnhofsviertelnacht: „Hoffnung in Zeiten der Pandemie“

Seit es die lange Bahnhofsnacht gibt, ist das multireligiöse Gebet ein fester Bestandteil. Aus der langen Zusammenarbeit heraus hat sich vor etwa drei Jahren der multireligiöse Arbeitskreis Bahnhofsviertel gebildet. 

Der multireligiöse Arbeitskreis Bahnhofsviertel trifft sich seither regelmäßig zum Austausch über religiöse Themen und fühlt sich für das multireligiöse Gebet verantwortlich. 

„Hoffnung“ in den jeweiligen Religionsgemeinschaften war das vorherrschende Thema des Arbeitskreises, als sich herauskristallisierte, dass die Bahnhofsviertelnacht in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Situation nicht wie gewohnt stattfinden wird. 

Daraus entwickelte sich sehr schnell die Idee zu einem Film als Alternative "für die Bahnhofsviertelnacht", der das Thema „Hoffnung in Zeiten der Pandemie – Worte der Weltreligionen für das Leben“ aufgreift. Der Film wurde von den Mitgliedern des multireligiösen Arbeitskreises Bahnhofsviertelnacht an wichtigen Plätzen im Bahnhofsviertel gedreht. 

 

Mitwirkende:

Susanna Faust-Kallenberg, Pfarrstelle für Interreligiösen Dialog bei der ev. Kirche Frankfurt und Offenbach

Beatrix Henrich, Pastoralreferentin der Dompfarrei St. Bartholomäus

Leah Frey-RabineEgalitären Minjan der Jüdischen Gemeinde Frankfurt

Dr. Mohammed Naved Johari, Islamische Informations- und Serviceleistungen e.V. 

Dr. Mathias R. Becker, Soka Gakkai International Deutschland 

Andreas Klein, Pfarrer der Hoffnungsgemeinde

 

 

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. (Mt 10,7)

 

Quellennachweis: Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB)