Dommuseum Frankfurt und Domturm

Das Dommuseum Frankfurt wurde 1987 im Kreuzgang des Kaiserdoms eingerichtet. Seit 2006 hat es noch einen zweiten Ausstellungsort, das „Sakristeum“ im benachbarten Haus am Dom. Auch der Domturm gehört zum Museum.

 

Im Mittelpunkt der Dauerausstellung stehen die Kirchenschätze der drei Frankfurter Stiftskirchen: St. Bartholomäus (Dom), Liebfrauen und St. Leonhard. Alle drei erhielten seit dem Mittelalter wertvolle Stiftungen, vor allem Goldschmiedekunst und kostbare Messgewänder. Von der Frühzeit der mittelalterlichen Herrscher auf dem Domhügel erzählen die Grabungsfunde aus dem 1992 unter dem Dom entdeckten merowingischen Kindergrab. Das Dommuseum zeigt außerdem Sonderausstellungen zu (kirchen)geschichtlichen Frankfurter Themen oder Interventionen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.

 

Besucherinnen und Besucher des Domturms werden für den steilen Aufstieg (328 Stufen) mit einem wunderschönen Blick über die Stadt belohnt. Ab Sommer 2023 wird in der Türmerstube in 66m Höhe eine Ausstellung zur Baugeschichte des Turms und zum Leben der Türmerfamilien gezeigt.

Das Dommuseum bietet außerdem Domführungen, Turmführungen und Führungen durch die Leonhardskirche an.

 

 

Dommuseum Frankfurt

Öffnungszeiten:

Di–Fr, 10.00–17.00 Uhr, Sa + So, 11.00–17.00 Uhr

Öffentliche Domführungen: Fr–So, 15.00 Uhr

 

Domturm

Öffnungszeiten:

Okt.–März: Mi–Fr, 10.00–17.00 Uhr, Sa + So, 11.00–17.00 Uhr

April–Sept.: Di-Fr, 10.00–18.00 Uhr, Sa + So, 11.00–18.00 Uhr

 

Bitte informieren Sie sich über Sonderausstellungen, aktuelle Veranstaltungen, Angebote für Kinder und abweichende Öffnungszeiten unter www.dommuseum-frankfurt.de.

Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit. (2 Tim 3,16)

 

Quellennachweis: Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB)