Dom St. Bartholomäus

Domplatz 1, 60311 Frankfurt am Main

 

Der Dom St. Bartholomäus mit dem gegenüberliegenden Dompfarrhaus und dem Haus am Dom in der Frankfurter Altstadt ist Anziehungspunkt für viele Menschen. An diesem historischen Ort – der Wahl- und Krönungsstätte deutscher Kaiser – wechseln sich täglich Gottesdienste mit Besichtigungen ab. Die Sonntagsmessen werden durch die Dommusik mitgestaltet, die dem Kirchort mit Domsingschule und Domkonzerten eine besondere Prägung gibt. 

 

Das Dompfarrhaus empfängt täglich viele Menschen, die es aus sehr unterschiedlichen Gründen aufsuchen. Für Arme und Bedürftige stellt es eine zentral gelegene Anlaufstelle dar. Hier ist der Sitz des Zentralen Pfarrbüros und der Verwaltung sowie Wohnort bzw. Dienstsitz der vor Ort zuständigen Seelsorger/-innen. Alle, die ins Dompfarrhaus kommen, finden ihrem Anliegen entsprechend eine Ansprechperson, die für sie da ist. Für glaubende oder religiös interessierte Erwachsene ist das Dompfarrhaus auch ein Ort, an dem regelmäßig Glaubenskurse, Gesprächskreise zu religiösen Fragestellungen sowie geistliche Angebote stattfinden. 

 

Im Dom St. Bartholomäus feiert die Kroatische Gemeinde regelmäßig Gottesdienste.

 

 

Angebote

Domchor

Senioren am Dom

Vocalensemble

Choralschola

MEF-Gruppe Dom / St. Leonhard

Frauenschola

Ministranten Dom

Kontemplation am Dom

Frankfurter Domsingschule

Cappella Bartolomea

Lectio Divina – auf Gottsuche mit der Bibel

Veranstaltungen

Musik am Mittwochabend

Firmkurs 2026 – Informationsabend

Orgelmatinée

Karlsamt im Dom St. Bartholomäus

33 Schritte – mit Maria zu Jesus

Führung auf den Domturm

Wochenende für Kinder: Lasst uns Freunde sein!

Glaubenskurs – Mehr als alles

Weltgebetstagsgottesdienst im Dom

Lectio Divina – auf Gottsuche mit der Bibel

Kontemplation am Dom

Morgengebet im Dom

Geistlicher Impuls für den Tag

Ökumenische Taizé-Vesper im Dom

Öffentliche Domführung

Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft. (Dtn 6,5)

 

Quellennachweis: Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB)