Pfarrgemeinderat

Vorstand

Dr. Klaus Hellermann (Vorsitzender)

Marianne Brandt 

Julia Rose

Regine Staudenmaier

pgr(at)dom-frankfurt.de

 

 

Informationen aus dem Pfarrgemeinderat

 

 

Sitzung vom 2. September 2021

In seiner Sitzung hat der Pfarrgemeinderat über die neue Dienstanweisung des Arbeitsstabes Corona für die Feier der Gottesdienste vom 1. September 2021 beraten. Wesentliche Änderungen sind der Wegfall der Einschränkungen des Gemeindegesangs und der Maskenpflicht am Platz unabhängig von der Inzidenz. Der Rat begrüßt die Änderungen und empfiehlt den Ortsausschüssen, nach abwägender Suche nach flexiblen Lösungen Regeln darüber festzulegen, in welchem Umfang diese Änderungen vor Ort umgesetzt werden.

Darüber hinaus berichtete der Stadtdekan von vereinzelten Beschwerden über das Läuten der Kirchenglocken am Sonntagmorgen. Ab sofort werde insbesondere bei den frühen Gottesdiensten (10.00 Uhr und früher) statt zehn nur noch fünf Minuten geläutet. Ausgenommen davon sind Festtagsämter. Das Angelus-Geläut wird beibehalten.

Im Anschluss hat sich der Pfarrgemeinderat nochmals über den aktuellen Stand des Präventionskonzepts der Pfarrei ausgetauscht. Es folgten Berichte über die Stellungnahme des Frankfurter Stadtsynodalrates vom 12. Juli 2021 zum Abschlussbericht des Handlungsfeldes „Mittlere Ebene“ im Transformationsprogramm des Bistums sowie über „Für wen sind wir da?“, ein Grundsatzpapier des Caritasverbandes Frankfurt e. V. und der Frankfurter Pfarreien vom April 2021 zur Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses von Sozialpastoral.
Die nächste Sitzung des PGR findet am Donnerstag, 25. November 2021, 19.30 Uhr, im Dompfarrsaal statt. 

 

 

###

Sitzung per Zoom vom 10. Juni 2021

In seiner Sitzung hat sich der Pfarrgemeinderat nochmal rückblickend mit dem Ökumenischen Kirchentag befasst. Im Vordergrund stand dabei der Austausch über bleibende Impulse für die Ökumene vor Ort in den Gemeinden. 

Ebenfalls auf der Agenda standen die Überlegungen der Stadtkirche zum Thema Ehrenamt (Akquise, Begleitung, Förderung). 

Auch wurde das Thema Corona-Pandemie in den Blick genommen. Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen: Wie geht es uns damit? Wie hat die Pandemie uns und das Gemeindeleben verändert? Wie geht es weiter?
Die nächste Sitzung des PGR findet am Donnerstag, 2. September 2021, 19.30 Uhr, statt. 

 

 

###

Sitzung per Zoom vom 29. April 2021

In seiner Sitzung hat sich der Pfarrgemeinderat unter anderem mit der Anfrage von Pfarrer Rolf Glaser, stellvertretender Stadtdekan von Frankfurt und Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit

Frankfurt e. V., befasst, ob sich die Dompfarrei als Mitveranstalter an der Veranstaltung „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ beteiligen möchte. Vom 4. bis 7 Juli 2021 wird diese im Günthersburgpark stattfinden. Geplant sind ein Theaterstück und andere kulturelle Darbietungen. Der PGR stimmt dieser Anfrage einstimmig zu.
Darüber hinaus hat der PGR seine Mitarbeit im begleitenden Projektteam zur beantragten Sozialarbeiterstelle im Pastoralraum zur Weiterentwicklung der Seelsorge für Migrantinnen und Migranten zugesagt. Ebenfalls befasste sich das Gremium mit dem Thesenpapier der Initiative Maria 2.0, mit dem auf die eklatanten Missstände in der katholischen Kirche hingewiesen und die Forderungen der Initiative nach Reformen hin zu einer zukunftsfähigen, geschwisterlichen und vielgestalteten Kirche untermauert werden sollte.
Die nächste Sitzung des PGR findet am Donnerstag, 10. Juni 2021, 19.30 Uhr, statt. 

 

 

###

Sitzung per Zoom vom 20. März 2021

In seiner Sitzung hat sich der Pfarrgemeinderat mit einem von Pia Arnold-Rammé ausgearbeiteten Konzept für eine sogenannte multiprofessionelle Stelle in der Dompfarrei zur Weiterentwicklung der Seelsorge für Migranten als befristete Stelle im Rahmen der Kirchenentwicklung befasst. Die Stelle einer/s hauptamtlichen Sozialarbeiterin/s soll im Pastoralteam der Dompfarrei angesiedelt sein und eine ehrenamtliche Sozialberatung aufbauen. Der PGR stimmt diesem Antrag einstimmig zu. Die Einrichtung dieser Stelle wird nun beim Ordinariat beantragt.

Der Ortsausschuss St. Bernhard spricht sich dafür aus, während der Pandemie den Sonntagsgottesdienst um 11.30 Uhr einmal im Monat auf dem Vorplatz oder im Kindergartenhof zu feiern, zudem soll es einmal im Monat zusätzlich am Samstag einen von Ehrenamtlichen geleiteten Wortgottesdienst geben. Der PGR stimmt der vorübergehenden Änderung der Gottesdienstordnung am Kirchort St. Bernhard einstimmig zu.

Außerdem hat der PGR sich mit dem aktuellen Diskussionsstand zur wechselseitigen Teilnahme von Katholiken und Protestanten an der Feier von Abendmahl und Eucharistie auseinandergesetzt.

Die nächste Sitzung des PGR findet am Donnerstag, 29. April 2021, 19.30 Uhr, statt. 

 

 

###

Sitzung per Zoom vom 21. Januar 2021

In seiner Sitzung hat sich der PGR über das Thema „Gottesdienste in der Pandemie“ ausgetauscht und sich dafür ausgesprochen, bei der gegenwärtigen Gottesdienstplanung zu bleiben.

Anschließend wurde die Planungsrechnung für das Jahr 2021 vorgestellt und die wichtigsten Erträge und Aufwendungen erläutert. Daraus ging hervor, dass die Dompfarrei solide finanziert ist und sich regelmäßig in der Lage sieht, alle notwendigen Reparaturen aus eigenen Rücklagen zu finanzieren. Der PGR hat der Planungsrechnung einstimmig zugestimmt.

Ein Überblick über die Immobilien der Pfarrei und die Kritierien bei der Vermietung von Wohnungen zeigte, dass die ca. 90 Wohnungen vielfach an Menschen vermietet sind, die auf dem Wohnungsmarkt geringe Chancen haben, eine Wohnung zu finden. Jedoch müssen die aufwendigen Reparaturen bei Mieterwechseln ausschließlich über die Mieterträge finanziert werden. Deshalb wird eine ausgewogene Mischung an Bewohnern angestrebt.

Der Pfarrgemeinderat hat nach Erörterung der kirchenrechtlichen Situation und schon bestehender Erfahrungen zudem erneut den Wunsch geäußert, dass die nicht-priesterlichen Seelsorger*innen (Gemeinde-/Pastoralreferent*innen) der Pfarrei die Möglichkeit haben sollen, nach Absprache mit dem jeweiligen Priester auch in der Eucharistiefeier zu predigen.

Darüber hinaus wurden Herr Lukas Scheuringer als Vorsitzender des Sachausschusses Kinder und Jugend und Frau Dr. Monika Treber als Vorsitzende des Ortsausschusses St. Leonhard einstimmig bestätigt.

 

 

###

Sitzung vom 15. Oktober 2020

Den Schwerpunkt dieser Sitzung bildete der Ökumenische Kirchentag, der vom 12. bis 16. Mai 2021 in Frankfurt stattfinden wird: Das Organisationsteam hat die Dompfarrei gebeten, für Übernachtungsquartiere in elf Schulen jeweils einen Quartiermeister zu benennen, der die betreffende Unterkunft mit einem von ihm noch zu bildenden Team betreut. Zudem sollen Räume der Pfarrei für diverse Veranstaltungen genutzt werden und die Pfarrei hat die Möglichkeit, sich insbesondere am Abend der Begegnung (Samstag, 15. Mai) mit eigenen Angeboten einzubringen.

Besprochen wurden zudem die aktuell geltenden Hygieneregelungen für Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen, die angesichts wieder steigender Inzidenz weiterhin strikt eingehalten werden müssen. Das Platzangebot wird aufgrund der Abstandsregeln auch in den Weihnachtsgottesdiensten entsprechend geringer sein; wie die Anmeldung zu den Weihnachtsgottesdiensten erfolgen soll, wird noch überlegt.

Zudem hat der PGR der Planungsrechnung der Pfarrei für das Jahr 2020 einstimmig zugestimmt. Sie konnte aufgrund einer noch zu klärenden Frage betreffend die Finanzierung des Dommuseums erst in dieser Sitzung vorgelegt werden. Es wird der Wunsch geäußert, in einer der nächsten Sitzungen über eine breitere Bekanntmachung der finanziellen Lage zu beraten.

 

 

###

Sitzung vom 27. August 2020

Petra Löbermann und P. Bernd Günther SJ haben dem PGR in dieser Sitzung den Entwurf des institutionellen Schutzkonzepts der Dompfarrei zur Prävention vor sexualisierter Gewalt vorgestellt, das von einem Redaktionsteam bestehend aus je ein bis zwei Abgesandten der Kirchorte erarbeitet wurde. Der Rat hat sich mit dem Text intensiv befasst, lobte die klare Opferorientierung, regte verschiedene redaktionelle Klarstellungen an und stimmte dem Konzept dann einstimmig zu. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden wird der Text finalisiert.

Es folgte ein intensiver Meinungsaustausch über die am 20. Juli veröffentlichte Instruktion der Kleruskongregation zur „pastoralen Umkehr der Pfarrgemeinde im Dienst an der missionarischen Sendung der Kirche“.

Sodann befasste sich der PGR mit der im Juni veröffentlichten Limburger MHG-Folgestudie „Betroffene hören – Missbrauch verhindern“:

·       Der Vorsitzende trug die wesentlichen Ergebnisse von Teilprojekt 1, der Analyse aller zu Missbrauchsfällen durch Kleriker vorhandenen Akten, vor und ging dabei besonders auf die Ereignisse in der oder mit Bezug zur Dompfarrei ein: Da sind zum einen die Missbrauchsvorwürfe betreffend den 1985 verstorbenen Dompfarrer und Stadtdekan Walter Adlhoch, der in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre ein Mädchen sexuell missbraucht und zum Schwangerschaftsabbruch genötigt haben soll. Zum anderen hat der damalige Generalvikar und spätere Frankfurter Stadtdekan Raban Tilmann Mitte der 1980er die Übernahme eines ihm aus dem Studium bekannten Priesters in den Dienst des Bistums Limburg befürwortet, obwohl sich dieser zu diesem Zeitpunkt wegen sexuellen Missbrauchs in seinem Heimatbistum bereits vor Gericht verantworten musste. Die Missbrauchsvorfälle wurden verschwiegen, im Bistum Limburg wurde der Priester später erneut Täter.

·       Der Vorsitzende vertrat die Auffassung, dass eine weitere Aufarbeitung dieser Ereignisse nicht möglich erscheint, es aber wichtig sei, um diese Vergangenheit zu wissen. Im Rat wurde unter anderem angemerkt, das Wort der Schutzbefohlenen müsse die gleiche Geltung haben wie das der Verantwortlichen. Klare Meldewege hätten Vorrang.

·       Die Ergebnisse der weiteren Teilprojekte sollen in einer der folgenden Sitzungen besprochen werden, insbesondere unter dem Blickwinkel, ob und inwieweit sie auch für die Pfarrei fruchtbar gemacht werden können.

Zudem stimmte der PGR in dieser Sitzung zu, dass die Dompfarrei gemeinsam mit drei weiteren Frankfurter Großpfarreien eine sog. dynamische Stelle beantragt, die der Entwicklung neuer Formen der Betriebsseelsorge dienen soll.

Schließlich bestätigte der PGR jeweils einstimmig die Mitglieder der Sachausschüsse Öffentlichkeitsarbeit (Katja Bund, P. Bernd Günther SJ, Klaus Hellermann, André Papp-Kleinjung, Inken Schönauer, Barbara Schuckardt und Andreas Wörsdörfer) und Kinder- und Jugendarbeit (Bernadette Kraehe, Julia Ksieski, Sebastian Lindner, Petra Löbermann, Julia Rose und Lukas Scheuringer).

 

 

###

Sitzung vom 28. Mai 2020

In dieser Sitzung hat der PGR sich zunächst über Gemeindeleben und Spiritualität während der Corona-Pandemie ausgetauscht. Es sind einige neue digitale Angebote entstanden, die die Einschränkungen erträglicher gemacht haben. Andrea Kortus weist darauf hin, dass die meisten dieser Angebote traditionelle einseitige Versorgungsangebote seien, der Weg der wechselseitigen Evangelisierung werde noch kaum beschritten.

Gottesdienste in Präsenz durften erstmals am 3. Mai wieder gefeiert werden (siehe Bericht der FAZ über die Eucharistiefeier im Dom an diesem Tag). Die Taizé-Vesper am Samstagabend um 18.00 Uhr wird nach Pfingsten wieder aufgenommen. Der Fronleichnamsgottesdienst auf dem Römerberg muss dieses Jahr entfallen. Firm- und Kommunionfeiern werden verschoben auf die Zeit nach den Sommerferien. Frau Brandt berichtet, dass künftig einmal im Monat (erstmals am 19. Juni) am Freitagabend um 18.00 Uhr ein ökumenisches Abendlob gefeiert werden soll. Der PGR stimmt dem einstimmig zu.

Pater Fabian Loudwin SJ berichtet von seinen Erfahrungen bei der Firmvorbereitung für Jugendliche in den zurückliegenden Jahren, die Anwesenden tauschen sich intensiv dazu aus. Der Vorsitzende dankt Pater Loudwin, dessen Zeit in St. Ignatius Ende August zu Ende geht, für diesen Erfahrungsbericht und seine Arbeit in den vergangenen fünf Jahren.

 

 

###

Sitzung vom 12. März 2020

In dieser Sitzung hat der PGR den Verwaltungsrat gewählt, nachdem sich die Kandidaten in einer Gesprächsrunde dem Gremium kurz vorgestellt hatten. Pfarrer zu Eltz bedankt sich bei den nicht gewählten Kandidaten und lädt sie ausdrücklich ein, sich in den Ausschüssen des Verwaltungsrats zu engagieren.

Sodann berät der PGR über die Zuwahl einzelner weiterer Mitglieder. Eine Notwendigkeit wird nicht gesehen, da alle Kirchorte durch gewählte Mitglieder sowie die/den Vorsitzende/n ihres Ortsauschusses im PGR vertreten sind. Einstimmig beschlossen wird die Einrichtung eines Sachausschusses für Öffentlichkeitsarbeit und eines Sachausschusses für Kinder- und Jugendarbeit. Die Einrichtung eines Sachausschusses Caritas wird nach kurzer Diskussion zurückgestellt, und von der Errichtung von Sachausschüssen für die Themen Kirchenentwicklung, Liturgie und Ökumene wird abgesehen, da die Themen bereits auf Ebene der Kirchorte und – im Fall der Ökumene – auch auf Ebene der Stadtkirche bearbeitet werden. Der PGR kann die Themen auch so jederzeit behandeln, auch projektbezogene Arbeitskreise sind möglich.

Beraten hat der PGR an diesem Abend zudem über die Fortführung des Vorabendgottesdienstes im Dom in der Form einer Taizé-Vesper. Das Feedback nach den ersten dieser Taizé-Gottesdienste ist durchweg positiv. Es herrscht eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre, der Hochchor ist ein guter Ort für diese Form des Gottesdienstes. Die „Geschwisterbeichte“ ist allerdings fremd und wird noch nicht angenommen. Das Pastoralteam hat sich dafür ausgesprochen, dass das Taizé-Gebet weiter wöchentlich stattfindet, wünscht sich jedoch, dass der ökumenische Charakter auch durch die Beteiligung der evangelischen Kirche an der Gestaltung und Leitung dieser Gottesdienste zum Ausdruck kommt. Der evangelische Stadtdekan wurde hierzu bereits angefragt, auch Frau Pfarrerin Helms ist bereit mitzutun. Der PGR beschließt einstimmig, dass der Vorabendgottesdienst im Dom weiterhin wöchentlich um 18.00 Uhr als Taizé-Vesper gestaltet werden soll. Der PGR plädiert dabei vorbehaltlich der Zustimmung der ev. Dekanekonferenz für eine künftige Gestaltung in ökumenischer Zusammenarbeit unter der Doppel-Leitung von Pastoralreferentin Andrea Kortus und Pfarrerin Anne-Katrin Helms.

 

 

###

Klausurtag am 8. Februar 2020 in der Hochschule St. Georgen

Der diesjährige Klausurtag des Pfarrgemeinderates war überschrieben mit „Glaube, der im Gehen entsteht – Impulse zur Kirchenentwicklung in unserer Pfarrei“ und wurde wieder von Thomas Jeschke und Markus Raile moderiert und angeleitet. Zum Thema Kirchenentwicklung berichten Andrea Kortus und Moritz von Wedel anhand einiger Fotos von ihrer Exkursion nach Paris. Im Anschluss setzt sich der Rat mit der Pastorale d'engendrement auseinander. Dazu wird ein Text des Theologen Patrik C. Höring gemeinsam gelesen („Glaube, der im Gehen entsteht“). Später tauschen sich die Anwesenden nach einem Impuls der Moderatoren über die erste Tagung des Synodalen Wegs (30. Januar bis 1. Februar hier in Frankfurt) sowie das von der Initiative "Maria 2.0" und anderen organisierte Begleitprogramm (Wortgottesdienst im Dom, Nachtwache mit Komplet und Laudes) aus.

In einem kurzen Sitzungsteil am späteren Nachmittag wurden die Delegierten der Kirchorte der Dompfarrei für die Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken gewählt, sowie deren Stellvertreter. Zudem schlug der PGR je eine Kandidatin für den Vorsitz und den stellvertretenden Vorsitz der Stadtversammlung vor sowie einen Vertreter des Bezirks in der Diözesanversammlung. Bestätigt wurden die Mitglieder Ortsausschüsse Liebfrauen und St. Antonius sowie die Vorsitzenden aller Ortsausschüsse und deren Stellvertreter.

 

###

Konstituierende Sitzung vom 5. Dezember 2019

In der konstituierenden Sitzung hat der neue Pfarrgemeinderat Dr. Klaus Hellermann zum neuen Vorsitzenden und Marianne Brandt, Regine Staudenmaier und Julia Rose zu Stellvertreterinnen gewählt. Sie bilden zusammen mit dem Pfarrer, der sich hierin von Pastoralreferentin Andrea Kortus vertreten lässt, den neuen Vorstand. Moritz von Wedel wurde zum Schriftführer gewählt. Für die Konstituierung der Gremien auf Stadt- und Bistumsebene wurden als Mitglied für den Stadtsynodalrat Martin Ockler und Monika Humpert gewählt. Vertreten werden sie durch Dr. Monika Treber und Waltraut Lechner-Rau. Als Kandidaten für die Stadtversammlung ist ein Mitglied pro Kirchort vorgesehen. Diese werden vom PGR auf Vorschlag der Ortsausschüsse auf dem Klausurtag am 8. Februar 2020 gewählt.

Es wird einstimmig beschlossen, die Wahl des Verwaltungsrates in der Sitzung des PGR am 12. März 2020 durchzuführen. Der PGR-Vorstand ist Wahlvorstand und mit der Vorbereitung der Wahl betraut.

Die vorliegenden Listen für die Ortsausschüsse St. Ignatius, St. Bernhard, Allerheiligen, Dom sowie St. Leonhard werden vorgelesen und jeweils einstimmig alle Mitglieder berufen. Darüber hinaus wird Sr. Sheeba Mavunkal Kurian zum Kommunionhelferdienst votiert.

Die nächste Sitzung des PGR findet als Klausurtag am 8. Februar 2020 statt.

 

 

Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR. (Sach 2,14)

 

Quellennachweis: Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB)